├ťbertriebener Konsum: Wohin mit den G├╝tern?

Als Umzugsexperten suchen wir bei HUBERS immer nach M├Âglichkeiten, Umz├╝ge effektiver zu gestalten. Besonders interessiert uns die oft ├╝bertriebene Sammlung und Anh├Ąufung von Hab und Gut und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, die Umwelt und auch die Wirtschaft.
Als Teil einer gr├Â├čeren Studie ├╝ber Umzugsstrends, die noch in diesem Jahr ver├Âffentlicht werden soll, haben wir eine Umfrage durchgef├╝hrt, um die Dissonanz zwischen Wahrnehmung der Menschen auf der einen Seite und Realit├Ąt auf der anderen Seite zu verstehen, insbesondere bez├╝glich des Hortens und der Verschwendung von Konsumg├╝tern im eigenen Zuhause. Die Ergebnisse sind verbl├╝ffend, die L├╝cke ist gr├Â├čer als zu erwarten.

Die Umfrage wurde unter 18.000 Haushaltsvorst├Ąnden in 20 L├Ąndern durchgef├╝hrt und vergleicht die individuelle Wahrnehmung der Menge des eigenen Besitzes mit der Menge an tats├Ąchlich im Gebrauch befindlichen Dingen, um das Ausma├č der Selbstt├Ąuschung aufzudecken, in der wir leben.

Dabei liegt das Augenmerk auf folgenden drei Kategorien:
  1. Besitzt├╝mer eines Haushalts,
  2. Kleidung und
  3. Nahrungsmittel.

Die Umfrageergebnisse wurden mit Daten von Forschern kombiniert, die sich mit den Ph├Ąnomenen des Wegwerfens und des Hortens von ungenutztem Eigentum in jedem der befragten M├Ąrkte befassen.

Der erste Schritt zur Reduktion von M├╝ll und ungenutzten Dingen in unseren vier W├Ąnden besteht darin, sich der Gr├Â├če des Problems und unserer Selbstt├Ąuschung zu stellen. Bei HUBERS kalkulieren wir damit, dass 22% der Gegenst├Ąnde nach dem Umzug nicht mehr verwendet werden. Wir hoffen, dass diese Recherche eine Diskussion dar├╝ber er├Âffnet, wie wir uns unser Verhalten bei den Themen Horten und Wegschmei├čen besser bewusst machen k├Ânnen.

Die Tabelle zeigt die L├╝cke (T├Ąuschung) zwischen dem angenommenen Ausma├č der Verschwendung und der tats├Ąchlichen Realit├Ąt.

Wie viel Prozent der Kleidung in Ihrem Schrank wurde in den letzten 12 Monaten nicht getragen?
Wie viel Prozent Ihrer Besitzt├╝mer, die Sie bei Ihrem letzten Umzug mitgenommen haben, sind immer noch ungenutzt?
Wie viel Prozent Ihrer Lebensmitteleink├Ąufe landen im M├╝ll?

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