Gesellschaftliche Verantwortung

HUBERS, als Unternehmen Verantwortung fĂŒr die Gesellschaft
Als Teil der Gesellschaft

Verantwortung tragen

Als Familienunternehmen ĂŒbernimmt HUBERS Verantwortung fĂŒr die Gesellschaft.

Wir beschĂ€ftigen zahlreiche MĂŒtter und VĂ€ter mit heranwachsenden Kindern. Interessiert sich ein Jugendlicher, eine Jugendliche fĂŒr einen Berufsstart bei HUBERS, so sind wir sehr daran interessiert, diese in unserem Unternehmen fĂŒr den jeweiligen Berufszweig auszubilden.

FĂŒr SchĂŒler mit:

  • Abschluss der mittleren Reife oder
  • Abiturienten

bieten wir Qualifikationsmöglichkeiten im Rahmen einer Ausbildung an der Dualen Hochschule und

  • Studienabsolventen

bekommen in einem zweijÀhrigen Traineeprogramm einen umfassenden Einblick in das Spektrum des Transportwesens.

Bei HUBERS erbringen Menschen unsere Dienstleistungen. Im Mittelpunkt steht fĂŒr uns immer der Mensch – und das ist kein Schlagwort, sondern tĂ€glich gelebte Wirklichkeit. Als Familienunternehmen zĂ€hlt fĂŒr uns der nachhaltige Erfolg. Wir wissen, dass wir verantwortungsvoll und ĂŒberlegt handeln mĂŒssen, um ArbeitsplĂ€tze zu erhalten und zu schaffen, um die Anforderungen unserer Kunden zu erfĂŒllen und um nachhaltig zu wirtschaften.

Wir stellen uns dieser Aufgabe mit Freude und Einsatz.

Ein Unternehmen, das wie HUBERS mehrere hunderte Mitarbeiter beschĂ€ftigt, trĂ€gt darĂŒber hinaus eine besondere Verantwortung.

Dazu gehört eine angemessene Bezahlung.

Seit langem engagieren wir uns fĂŒr tarifliche Mindestlöhne in Branchen, in denen heute Löhne bezahlt werden, die fĂŒr den Lebensunterhalt einer Familie nicht ausreichen. Dieses niedrige Lohnniveau hat mehrere Ursachen. Unternehmen aber auch öffentliche Einrichtungen erwarten, dass Dienstleistungen zu geringstmöglichen Kosten erbracht werden und entscheiden bei Ausschreibungen oft ausschließlich ĂŒber den Preis. Das Nachsehen haben diejenigen, die die Arbeit verrichten mĂŒssen.

Oft fehlt hier schlichtweg die Anerkennung einfacher TĂ€tigkeiten, ohne die unsere Gesellschaft jedoch nicht funktionieren wĂŒrde. Niedrige Löhne sind nicht etwa die Folge geringer ProduktivitĂ€t der BeschĂ€ftigten, sondern zeigen die geringe WertschĂ€tzung der Gesellschaft. Dies entspricht nicht dem Wesen einer sozialen Marktwirtschaft, die auf SolidaritĂ€t basiert und darf in einem entwickelten Gemeinwesen wie der Bundesrepublik Deutschland, die sich in ihrer Verfassung eben genau dieser sozialen Marktwirtschaft verschrieben hat, nicht vorkommen und dafĂŒr setzen wir uns ein.